4:2-Niederlage gegen SV Hönisch III und eine völlig indispo(sitio)nierte Nr. 19

 

 

 

 

 

Gestern war nicht unser Tag. Die Siegesserie ist nach der verdienten 4:2-Niederlage gerissen. Unsere Abwehr stand mit Spielbeginn komplett neben sich, wobei hier unsere Nr. 19 in der Innenverteidigung einen ganz schwarzen Tag erwischt hatte. Gleich an 3 Gegentoren war unsere Nr. 19 unmittelbar beteiligt. Und es hätten noch mehr werden können, hätte Tobias Hollander in 2 Situationen nicht überrragend reagiert und uns im Spiel gehalten. Das frühe Gegentor fiel durch ein Kopfballtreffer mit dem ersten Angriff der Gastgeber in der 1. Minute, als Christian Bott und Philip Wichmann in der Abwehr noch im Tiefschlaf waren. Bis zur 14. Minute, als Tobias Hollander in einer 1 zu 1 Situation eine fast 100%ige Torchance vereiteln konnte, spielten wir sowas wie Fussball. Doch danach fanden wir überhaupt nicht mehr ins Spiel und Hönisch profitierte von unseren Abwehrfehlern. Nur ganz selten konnten wir überhaupt einmal konstruktiv den Ball nach vorne in den Sturm spielen. Und gleich mit der ersten richtig guten Aktion von uns gelang Jan Schmidt nach Flanke von Ole Fischer auch der Ausgleichstreffer zum 1:1. Zuvor hielt Tobi noch seinen 2ten Elfmeter in dieser Saison. Dem vorausgegangen war ein Handspiel von Christian Bott im Strafraum. Beim 2:1 10 Minuten vor der Pause, war Tobi beim Schuß noch mit den Händen am Ball. Doch der Ball prallte etwas unglücklich für uns von deinen Händen ab und fand doch noch seinen Weg ins Tor. Auch hier war unsere Nr. 19 mit einem Luftloch in der Entstehungsphase beteiligt.

Die zweite Hälfte wurde nicht besser. Unsere Aktionen wurden immer hektischer und so konnte Hönisch durch 2 weitere Treffer auf 4:1 davon ziehen. Das 3:1 fiel nach einem Eckball, bei dem Tobi im 5m-Raum von Christof Schreiber unglücklich behindert wurde. Und beim spielentscheidenden 4:1 war erneut unsere Nr. 19 mit einem Luftloch in der Abwehrarbeit entscheidend beteiligt. Ole Großklaus gelang in der 87. Minute nach Vorarbeit von Kai Bartels mit dem 4:2 nur noch Ergebniskosmetik.

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